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Biervielfalt aus der Region

  

 Ob malzig-süßlich, hefeblumig bis feinwürzig und delikatherb; ob hellgold über bernsteinfarben bis zu zimt- oder kastanienbraun; ob leicht holzig riechend, nach Honig, nach Gewürzen: Man kann die Vielfalt der einheimischen Spezialbiere sehen, schmecken, riechen. Hier die Biere von der Stange, dagegen gesetzt die Philosophie der Kleinbrauer, welche die Auswahl an Spezialbieren immer wieder sogar erweitern. Sie produzieren anders, schonender, auf althergebrachte Weise. Wie beim Wein, sagen sie, gebe es auch beim Bier unterschiedliche Qualitätsstufen. Die Abgrenzung von der Massenproduktion beginnt bereits bei der besonders sorgfältigen Auswahl der Rohstoffe. Wer am Ende des Herstellungsprozesses schonender filtert, belässt außerdem weitaus mehr der wertvollen Hopfenwirkstoffe in Fass, Krug oder Glas. Konservierungsmethoden, sie würden sich nachteilig auf Geschmack und Inhaltsstoffe auswirken, sind überflüssig, weil lange Vertriebswege entfallen.Bei Gärung und Reife wird auf beschleunigende Faktoren verzichtet, denn gutes Bier muss lange reifen. Statt wie bei anderen nur wenige Tage, dauert die Reife in den Kesseln der regionalen Kleinbrauer bis zu sechs Wochen. Traditionelle Reifeverfahren bei niedrigen Temperaturen führen zu frischen, lebendigen Produkten statt zu toten Bierkonserven. Bierliebhaber fahren dafür große Umwege!

 

Wir vierzehn kleine und charaktervolle Braustätten aus dem Ulmer Raum, haben uns der Wahrung der Überlieferten Bierkultur verpflichtet. Während die Giganten verstärkt auf nur noch wenige Biersorten setzen, stehen wir für eine aufregende Vielfalt an Bieren und Aromen von malzaromatisch über hefeblumig bis feinwürzig und delikatherb. Einheimische Spezialbiere pflegen und neue kreieren, so lautet unsere Antwort auf die zunehmende Bier-Monokultur.

 

 

Wir Kleinbrauer produzieren anders, schonender, auf althergebrachte Weise. Weil lange Vertriebswege entfallen, sind Konservierungsmethoden überflüssig, die sich nachteilig auf Geschmack und Inhaltsstoffe auswirken. Wer schonender filtert, belässt weitaus mehr der wertvollen Hopfenwirkstoffe in Fass, Krug oder Glas. Zwar verkürzt sich damit die Haltbarkeit. Dafür aber ist die Qualität des

Bieres eine höhere.

 

Gutes Bier muss lange reifen. Statt wie bei anderen nur wenige Tage, dauert die Reife in unseren Kesseln bis zu sechs Wochen. Mit gutem Grund: Traditionelle Reifeverfahren bei niedrigen Temperaturen führen zu frischen, lebendigen Produkten statt zu toten Bierkonserven. Bierliebhaber fahren dafür große Umwege!

 

Brauen in der Region, für die Region, das ermöglicht eine größtmögliche Kundennähe: "Unsere Braumeister erfahren es noch im direkten Gespräch, wie ihre Biere ankommen."

 

 

Ein herzhaftes Prosit

 

Ihre Kleinbrauer der Region